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Hierzu gehören die betriebliche Altersvorsorge und die RIESTER-RENTE:


Abschaffung der Pauschalversteuerung bei Direktversicherungen sowie verbesserte Arbeitnehmerrechte


Kapitalauszahlungen aus Direktversuicherungen sind künftig nicht mehr steuerfrei. Bei Auszahlungen ab Vollendung des 60. Lebensjahres und einer Mindestdauer von 12 Jahren wird allerdings nur die Hälfte des Ertrags besteuert.

Die Möglichkeit der Pauschalversteuerung (20% statt individueller Steuer) von Beiträgen zu Direktversicherungen entfällt. Direktversicherungen unterliegen zukünftig der nachgelagerten Besteuerung.


Der steuerfreie Höchstbetrag für Entgeltumwandlungen (4% der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung, 2004: 2472 Euro) wird um weitere 1.800 Euro pro Jahr angehoben. Dieser Betrag ist allerdings sozialversicherungspflichtig.

Die Mitnahmemöglichkeit von Anwartschaften zur betrieblichen Altersvorsorge bei Arbeitgeberwechsel wird verbessert. Dabei kann die Zusage nach Einvernehmen zwischen ehemaligen und neuen Arbeitgeber übernommen werden oder der Wert der Anwartschaft auf den neuen Arbeitgeber übertragen werden, wenn dieser eine wertgleiche Zusage erteilt.

Der Arbeitnehmer erhält das Recht, bei fortbestehendem Arbeitsverhältnis ohne Entgelt (z.B. Elternzeit), die Versicherung mit eigenen Beiträgen fortzusetzen.


Nach dem euphorischen Start 2002 stellten sich das komplexe und komplizierte Zulagenverfahren sowie die eingeschränkte Flexibilität der Riester-Rente als wesentliche Hemmnisse für die Kundenentscheidungen heraus. Der Gesetzgeber hat dies erkannt und verschiedene Änderungen für dieses Produkt der 2. Schicht beschlossen.


Damit entfällt der jährliche Zulagenantrag auf Wunsch des Kunden.


Ab sofort ist zu Rentenbeginn eine Kapitalauszuahlung von bis zu 30% ohne Verlust der Zulagen möglich.


Zum 01.01.2006 wird die Unisex-Kalkulation eingeführt. Hierbei handelt es sich um die geschlechterneutrale Kalkulation von Beiträgen und Leistungen.

Die Konsequenz: Da Männer im Vergleich zu Frauen statistisch eine erwiesenenermaßen geringere Lebenserwartung haben, sinkt deshalb künftig die Leistung für Männer.


Männer sollten deshalb einen möglichen Abschluss unbedingt noch in 2005 prüfen!


Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage wollen zwar rund 44 Prozent der Bevölkerung nach der Hartz IV-Reform künftig keine zusätzliche Altersvorsorge abschließen, weil bei einer längerfristigen Arbeitslosigkeit eine "Verwertung" der Ersparnisse befürchtet wird, ABER: 



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3. Schicht: Privat-Rente

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