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Der Preis für eine Ware oder Dienstleistung ändert sich. Die Summe aller Ausgaben für den Lebensunterhalt steigt langfristig, wie Sie es fast täglich selbst erfahren. In den Nachrichten spricht man dann davon, dass die Inflationsrate (auch Teuerungsrate genannt) gestiegen ist. Doch in letzter Zeit, insbesondere nach Einführung des €UROs, ist sie seltsamer Weise offiziell nur sehr gering. Wir könnten uns vorstellen, dass Sie das in Ihrem täglichen Leben bestimmt ganz anders sehen, oder? Ein Gespenst geht um ...


Geldwertanlagen sind zum Beispiel:  Sparbücher, Sparbriefe, Pfandbriefe, Kapital-Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen, Bausparpläne, und andere. Wenn Sie also Ihr Geld in solchen Produkten sparen, die Ihnen nach Ablauf des Vertrages das Ergebnis wieder in Geld auszahlen, dann sind leider auch Ihre Sparanlagen stark von der Inflation betroffen. Damit verliert folglich Ihr Geld trotz aller minimalen Zinsen permanent an Wert! Nicht, weil irgendetwas mit dem Geld passiert - nein -, sondern, weil die Waren und die Dienstleistungen inzwischen immer teurer werden.


Falls Sie bereits auf mehr als 20 Lebensjahre zurückblicken können, dann wissen Sie noch, dass Sie vor 20 Jahren für 100 DM erheblich mehr bekamen als heute. Das hat übrigens nicht nur etwas mit dem €URO zu tun. Für 100.000 DM bekamen Sie damals schon eine schicke kleine Eigentumswohnung. Heute gibt es dafür bestenfalls noch einen Korridor (Diele) und ein bisschen drum herum. Insofern sind die niedlichen Zinsen, die Sie zum Beispiel auf dem Sparbuch, dem Bausparplan oder der Kapital-Lebensversicherung oder privaten Rentenversicherung bekommen, kein Ausgleich für den erlittenen Wertverlust Ihres Geldes. Diese Produkte nennt man deshalb auch Geldwertanlagen.  


Sachwertanlagen sind zum Beispiel Immobilien, Edelmetalle, Antiquitäten usw. - ja und in erster Linie natürlich auch Aktien und Aktienfonds.

Was glauben Sie eigentlich, wo wohl die Banken und Versicherungen Ihr Geld anlegen? Vielleicht auch auf einem sicheren Sparbuch? Nein, natürlich nicht, denn sie legen Ihr Geld genau dort an, wovor man Sie warnt, weil das Risiko zu hoch wäre  - nämlich in der Wirtschaft - also in Sachwertanlagen:

So wie die Inflation dem Geld schadet, so hilft sie den Sachwertanlagen wie z.B. Aktien und Aktienfonds, denn damit haben Sie Anteile an einem Unternehmen, also Anteile an Gegenständen und Immobilien gekauft. Mit anderen Worten: Sie sind damit nicht mehr Kunde, sondern Miteigentümer bzw. Mitunternehmer! Wenn also durch die Inflation alles immer teurer wird, so steigt dadurch auch der Wert Ihrer Anlage. So einfach ist das!


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