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Für alle, die bereits laufende Rentenzahlungen aus den gesetzlichen Kassen, berufsständischen Versorgungseinrichtungen und Leibrenten beziehen, werden diese Renten ab 01.01.2005 zu 50% versteuert! Dieser Steuersatz bleibt für immer erhalten.

Alle Neurentner müssen sich dagegen auf die langfristige und schrittweise Erhöhung der Besteuerung von 100 % ab 2040 einstellen. Die Steigerung erfolgt bis 2020 auf 80 % in jährlichen Schritten von 2 %. Danach beträgt die jährliche Steigerung bis auf 100 % im Jahre 2040 jeweils 1 %.

Die Freibeträge betragen 18.900 € für Alleinstehende und 37.800 € für Ehepaare.

Beispiel:

Herr Meier erhält 12.000 € Rente im Jahr 2005.                                    Davon unterliegen 50% (6.000 €) der Steuerpflicht. Diese Summe liegt jedoch unter dem zulässigen Freibetrag, so dass Herr meier keine Steuern entrichten muss.


Ab 2005 werden 60 % der Vorsorgeaufwendungen zur gesetzlichen Rentenversicherung bis zu einem Höchstbetrag von 40.000 € für Verheiratete (20.000 € für Ledige) steuerlich freigestellt.

Bis 2025 werden die Beiträge in jährlichen Schritten von 2 % vollständig zu 100 % steuerfrei sein.

Als Vorsorgeaufwendungen gelten:

  • Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung
  • Beiträge zu berufsständigen Versorgungseinrichtungen
  • Beiträge zur landwirtschaftlichen Alterskasse
  • Beiträge zu einer privaten Rentenversicherung (Basis-Rente)

Als sonstige Vorsorgeaufwendungen sind Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und privaten Haftpflichtversicherung bis zu einem festgesetzten Höchstbetrag von 1.500 € (2.400 € für Selbständige) absetzbar.




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